Häufige Fragen

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Ihr Aufenthalt

Ihr Aufenthalt in unserem Haus soll so bequem wie möglich sein. Alles, was Sie als Patientin, Patient oder Besucher wissen müssen, finden Sie in unserer alphabetischen Übersicht. Und sollten doch noch Fragen offen sein, helfen wir Ihnen gerne weiter.

In einigen Fällen ist es medizinisch nicht notwendig, Sie für längere Zeit – also stationär – aufzunehmen. Ist eine ambulante Behandlung möglich, können Sie bereits nach der Behandlung unser Haus wieder verlassen. Nach Ihrer Entlassung wird Sie Ihr Hausarzt dann in Abstimmung mit uns weiterversorgen. Das gilt auch für kleinere Operationen wie zum Beispiel einen Leistenbruch. Wenige Stunden nach dem Eingriff haben sich die meisten unserer Patienten wieder so weit erholt, dass wir sie entlassen können.

Unsere Patientenaufnahme ist die erste Anlaufstelle bei einem geplanten ambulanten oder stationären Aufenthalt. Sie befindet sich direkt im Erdgeschoss. Hier erfolgen alle notwendigen Formalitäten zur Krankenhausaufnahme. Falls Sie dazu selbst nicht in der Lage sein sollten, kann dies ein Angehöriger für Sie erledigen. Da Ihre Patientendaten über die Krankenkassenkarte eingelesen werden, ist es wichtig, dass Sie diese Chip-Karte bei sich haben. Alle Angaben zu Ihrer Person werden selbstverständlich vertraulich behandelt und unterliegen den Datenschutzbestimmungen.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Patientenaufnahme informieren Sie gern über unsere Wahl- und Serviceleistungen sowie über die allgemeinen Vertragsbedingungen.

Um Ihnen die Aufnahme zu erleichtern, haben wir für Sie eine Checkliste zusammengestellt, die Ihnen hilft, nichts Wichtiges zu vergessen.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heißen Sie auf unseren Stationen herzlich willkommen. Unsere Stationsärzte sind für Ihre medizinische Betreuung verantwortlich und stimmen sich entsprechend mit den zuständigen Chefärzten oder Oberärzten ab. Gegebenenfalls werden ärztliche Kollegen anderer Fachrichtungen zu Ihrer Behandlung hinzugezogen. Vor Beginn der Therapie führen unsere Ärzte ein Vorgespräch (Anamnese) mit Ihnen. Berichten Sie so offen wie möglich über die Entwicklung Ihrer Erkrankung, weisen Sie auf bereits erfolgte Untersuchungen und Behandlungen hin und überlassen Sie uns vorhandene Arztberichte und Röntgenbilder.

Besuche von Angehörigen oder Freunden wirken sich positiv aus und begünstigen somit auch die Heilungschancen. Im Interesse aller Patienten bitten wir Sie jedoch, Ihre Besuche auf die Zeit zwischen 8.30 und 20.30 Uhr zu legen. Die Besuchszeiten auf unserer Intensivstation können je nach dem Gesundheitszustand des Patienten abweichen. Bitte sprechen Sie in diesem Fall unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Intensivstation an.

Blumen sind ein beliebtes Geschenk. Schnittblumen sind in den meisten Fällen erlaubt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass aus medizinischen Gründen keine Topfpflanzen in den Patientenzimmern aufgestellt werden dürfen. Auch bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem, die zum Beispiel bei uns auf der Intensivstation liegen, sollten Sie vorerst auf Blumen verzichten.

Sie haben die Möglichkeit, über die Wahlleistung (s. u.) einen sogenannten Chefarztbehandlungsvertrag mit dem betreffenden Chefarzt unseres Hauses abzuschließen. Dies ist eine privatrechtliche Vereinbarung über eine ärztliche Wahlleistung, die in der Regel selbst gezahlt werden muss.

Patientinnen und Patienten mit einer privaten Zusatzversicherung sollten im Vorfeld mit dem Versicherer klären, ob die Chefarztbehandlung übernommen wird.

Die Gesundheitsschule des St. Elisabeth-Krankenhauses wurde gemeinsam mit der katholischen Familienbildungsstätte Salzgitter gegründet und bietet Information, Beratung und Präventionsangebote für unterschiedliche Interessentengruppen.

  • Im Rahmen eines Gesundheitsforums werden bspw. in Vorträgen medizinische Themen für Laien verständlich erklärt.
  • Schwangere und junge Eltern werden durch eine Vielzahl von Angeboten informiert, unterstützt und begleitet.
  • Für die Generation 50plus sind ebenfalls eine Reihe von Angeboten im Programm.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Website der FABI Salzgitter.

Download Veranstaltungsprogramm Gesundheitsschule [PDF].

Alle Angaben des Patienten, insbesondere zu seiner Person und zu seinem Gesundheitszustand unterliegen neben der ärztlichen Schweigepflicht (§ 203 Strafgesetzbuch) einem besonderen Datenschutz. Grundsätzlich werden Daten nur mit Zustimmung des Patienten an Dritte weitergegeben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Der Erfolg Ihrer Behandlung hängt stark von der guten Verständigung zwischen Ihnen und unseren Mitarbeitern ab. Falls Sie nicht gut Deutsch oder Englisch verstehen oder sprechen, teilen Sie uns dies bitte umgehend mit. Wir stellen Ihnen, soweit möglich, einen qualifizierten Dolmetscher mit den entsprechenden Sprachkenntnissen zur Seite.

In unserer Klinik arbeitet eine Gruppe ehrenamtlicher, freiwilliger Helferinnen und Helfer, die auf Wunsch für unsere Patienten zum Beispiel Besorgungen machen, sie zu Untersuchungen oder Spaziergänge im Haus begleiten oder ihnen vorlesen und zuhören.

Nach Beendigung Ihrer stationären medizinischen Behandlung werden Sie von Ihrem Stationsarzt entlassen. Beim Abschlussgespräch erhalten Sie den Entlassbrief, der alle wichtigen Informationen für Sie und eventuell weiterbehandelnde Ärzte oder andere Gesundheitsversorger enthält. Wenn Sie Arzneimittel einnehmen oder anwenden müssen, bekommen Sie von uns außerdem einen Medikationsplan ausgehändigt.

In Abhängigkeit von Ihrer Krankenversicherung sind Sie in der Regel verpflichtet, zu den Kosten der Krankenhausbehandlung einen Eigenanteil beizusteuern. Gemäß aktueller Gesetzgebung liegt dieser derzeit bei 10,00 Euro pro Tag – vom Aufnahmetag bis zum Tag der Entlassung. Die Zuzahlung wird maximal 28 Kalendertage pro Jahr erhoben, unabhängig von der Anzahl Ihrer Krankenhausaufenthalte. Die Rechnung über Ihren Eigenanteil erhalten Sie kurz nach der Entlassung von uns.

Wir möchten unsere Patientinnen und Patienten auch nach der Entlassung gut versorgt wissen. Unser Sozialdienst bietet Ihnen persönliche Hilfe und Unterstützung für Probleme an, die zu Hause oder nach Ihrer Entlassung auftreten können, wie zum Beispiel häusliche Pflege, Kurzzeitpflege, Tagesbetreuung, vollstationäre Pflege oder betreutes Wohnen. Bei Bedarf stellen wir den Kontakt zu Behörden, Einrichtungen und Kostenträgern her.

Den Kontakt stellen Ihnen gern unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Station her oder Sie erreichen unseren Sozialdienst unter:

Telefon 05341 824-203

sozialdienst@st-elisabeth-sz.de

Zum Gesundwerden gehört auch gutes Essen. Im St. Elisabeth-Krankenhaus kochen wir noch selbst. Salat, Gemüse, Fleisch und Fisch werden frisch verarbeitet. Das Ergebnis: eine abwechslungsreiche Speisekarte nach ärztlichen und ernährungswissenschaftlichen Grundsätzen mit täglich drei Gerichten zur Auswahl (Vollkost, leichter und vegetarischer Kost). Ihr Frühstück und Ihr Abendessen können Sie sich selbst zusammenstellen. Ob herzhaft oder süß, gemischt oder vegetarisch: Die Mahlzeiten werden individuell nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen zusammengestellt. Sollten Sie aus medizinischen Gründen eine Diät erhalten, stellen unsere Diätassistentinnen gern mit Ihnen einen passenden Speiseplan zusammen. Bitte teilen Sie uns bei Ihrem Aufnahmegespräch mit, wenn Sie unter einer Nahrungsmittelallergie leiden oder vor dem Krankenhausaufenthalt bereits eine besondere Diätkost zu sich genommen haben.

Eine schwere Erkrankung bedeutet meist eine Lebenskrise für alle Betroffenen. Unsicherheit, Sorgen und Ängste der Kranken und ihrer Angehörigen sind in dieser Zeit nur allzu verständlich.

Um Sterbende in der letzten Phase ihres Lebens medizinisch gut zu versorgen und sie würdevoll zu begleiten, arbeitet das St. Elisabeth-Krankenhaus vertrauensvoll mit der Hospiz-Initiative Salzgitter e. V. und dem Hospizhaus Salzgitter zusammen.

Die Hospizinitiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, Schwerkranke, Sterbende und deren Angehörige in dieser Lebensphase zu unterstützen, damit diese Zeit so bewusst wie möglich erlebt und würdevoll gestaltet werden kann. Die Hospizmitarbeiter stehen Ihnen zur Seite, hören zu und begleiten Sie bei Ihren Fragen, Zweifeln und Sorgen.

Eigens dafür ist eine Hospiz-Sprechstunde bei uns im Haus an jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat, in der Zeit von 13.30 bis 15.00 Uhr im Sitzungszimmer im 2. OG (Flur der Verwaltung) eingerichtet.

Weitergehende Informationen dazu finden Sie hier:

Hospiz-Initiative Salzgitter: www.hospiz-initiative-salzgitter.de

Hospizhaus Salzgitter: www.hospiz-salzgitter.de

Wir versuchen stets, Ihnen den Aufenthalt in unserem Haus so unbeschwert wie möglich zu gestalten. Leider können auch bei uns Missgeschicke geschehen oder hin und wieder Fehler passieren. Sollten Sie tatsächlich einmal unzufrieden sein oder sich über etwas ärgern, wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Ihnen auch bei Fragen weiterhelfen. Wir haben für diesen Zweck das Beschwerdemanagement „Kommen Sie mit uns ins Gespräch!“ eingerichtet. Denn so haben wir Gelegenheit, aus Fehlern zu lernen und uns weiter zu verbessern. Gern können Sie auch unseren unabhängigen Patientenfürsprecher einbeziehen.

Sie können uns Ihren Kummer oder Ärger jederzeit persönlich mitteilen. Außerdem hängt auf jeder Station und im Bereich des Haupteingangs ein Briefkasten. Dort können Sie Ihre Sorgen oder Probleme mit uns oder unserem Haus auf eine der ausliegenden grünen Kärtchen schreiben und einwerfen.

Auch nach Ihrer Entlassung können Sie gern mit uns Kontakt aufnehmen und Ihren Aufenthalt mit uns besprechen. Schreiben Sie uns eine E-Mail an: kontakt@st-elisabeth-sz.de und rufen Sie uns unter 05341 8240 an.

Im Eingangsbereich in der Wartezone der Anästhesieambulanz befindet sich ein Informationsterminal mit kostenlosem Internetzugang.

Im Dachgeschoss des St. Elisabeth-Krankenhauses gibt es eine eigene Hauskapelle, in der regelmäßig die heilige Messe mit Pater Finke stattfindet, die Sie dem Aushang entnehmen können.

Außerhalb der Gottesdienstzeiten ist die Kapelle täglich von 7:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Hier finden Sie Zeit zum Zuhören, zum Gespräch und zum vertraulichen Schweigen.

Wenn Sie die Sakramente der Kirche oder die heilige Kommunion empfangen möchten, wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Hause.

Für Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse rechnet das St. Elisabeth-Krankenhaus direkt mit der Krankenkasse ab. Mit der Fallpauschale sind sämtliche Kosten für den stationären Aufenthalt abgedeckt, mit Ausnahme der Zuzahlung.

Zuzahlung

Aufgrund gesetzlicher Vorschriften (§ 39 SGBV) müssen Versicherte für die Dauer der Krankenhauspflege 10,00 € pro Tag zuzahlen; dies jedoch nur für maximal 28 Tage innerhalb eines Kalenderjahres.

Sollten Sie bereits in einem Kalenderjahr stationär behandelt worden sein, bringen Sie bitte die Quittung für Ihre Zuzahlung mit. Hat die erste Behandlung schon 28 Tage gedauert, müssen Sie nichts weiter bezahlen. Sollten Sie bspw. bereits 15 Tage Krankenhausaufenthalt gehabt haben, müssen Sie noch bis zu 13 Tage bezahlen.

Entsprechend Ihrer Aufenthaltsdauer im St. Elisabeth-Krankenhaus zahlen Sie diesen Betrag bitte bei Ihrer Entlassung an der Information in bar oder mit EC-Karte.

Sollten Sie Fragen zu Kostenregelung, Eigenanteilen oder unseren Wahlleistungen haben, sprechen Sie uns an. Gerne helfen wir Ihnen weiter.

Post, die an Sie adressiert ist, stellt Ihnen die Stationsschwester so schnell wie möglich zu. Möchten Sie Briefe oder Karten verschicken? Dann können Sie Ihre Post an der Information abgeben. Bitte achten Sie auf ausreichendes Porto. Briefmarken erhalten Sie ebenfalls an der Information.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass im gesamten Krankenhaus ein striktes Rauch- und Alkoholverbot besteht. Wenn Sie wirklich nicht auf das Rauchen verzichten wollen, finden Sie außerhalb des Krankenhauses Aschenbecher.

Prägend für das St. Elisabeth-Krankenhaus ist die Orientierung an einem humanistischen Menschenbild: Leib und Seele, Körper und Psyche bilden eine untrennbare Einheit im Heilungsprozess. Deshalb stehen wir Ihnen nicht nur medizinisch zur Seite, sondern wir unterstützen unsere Patienten und deren Angehörige nach einer schweren Diagnose – ganz unabhängig von deren Glauben oder Konfession.

Gerade im Krankheitsfall bekommen Lebens- und Glaubensfragen besonderes Gewicht. Wir sind für Sie da. Als Zuhörer, als Beistand und wir geben Trost insbesondere dann, wenn ein Leben zu Ende geht. Die Würde im Sterben zu wahren, sehen wir als eine wesentliche Aufgabe der Seelsorge.

In unserer Hauskapelle finden regelmäßig Gottesdienste mit Pater Finke statt. Wenn Sie die Sakramente der Kirche oder die heilige Kommunion empfangen möchten, wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Hause.

Wir möchten unsere Patientinnen und Patienten auch nach der Entlassung gut versorgt wissen. Unser Sozialdienst bietet Ihnen persönliche Hilfe und Unterstützung für Probleme an, die zu Hause oder nach Ihrer Entlassung auftreten können, wie zum Beispiel häusliche Pflege, Kurzzeitpflege, Tagesbetreuung, vollstationäre Pflege oder betreutes Wohnen. Bei Bedarf stellen wir den Kontakt zu Behörden, Einrichtungen und Kostenträgern her.

Den Kontakt stellen Ihnen gern unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Station her oder Sie erreichen unseren Sozialdienst unter:

Telefon 05341 824-203

sozialdienst@st-elisabeth-sz.de

Unsere Mitarbeiter an der Information kümmern sich gern um eine Fahrgelegenheit für Sie.

An jedem Patientenbett gibt es eine Telefon- und Fernsehanlage. Die Nutzung ist kostenlos.

Ergänzend zu den regulären Leistungen, die über die Krankenkasse abgerechnet werden, können Sie Wahlleistungen hinzubuchen. Dazu gehört zum Beispiel die Unterbringung in einem Einbett- oder Zweibettzimmer mit Sanitärzone. Die Wahlleistungszimmer sind mit Komfortbetten ausgestattet. Sie haben die Möglichkeit, aus einem erweiterten Menü-Angebot zu wählen und können an Wochentagen kostenlos die örtliche Tageszeitung lesen.

Sie haben außerdem die Möglichkeit, über die Wahlleistung einen sogenannten Chefarztbehandlungsvertrag mit dem betreffenden Chefarzt unseres Hauses abzuschließen. Dies ist eine privatrechtliche Vereinbarung über eine ärztliche Wahlleistung, die in der Regel selbst gezahlt werden muss.

Patientinnen und Patienten mit einer privaten Zusatzversicherung sollten im Vorfeld mit dem Versicherer klären, ob die Chefarztbehandlung übernommen wird.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter achten darauf, Sie bei Untersuchungen und Behandlungen nicht warten zu lassen. Wartezeiten können jedoch nicht immer vermieden werden – bitte haben Sie dafür Verständnis. Sollten diese einmal doch zu lang sein, sprechen Sie bitte unsere Mitarbeiter an.

Am Vormittag findet in der Regel die Visite statt und im Anschluss die meisten Therapien und Anwendungen. Somit bleibt Ihnen genügend Zeit, um Besucher zu empfangen, spazieren zu gehen, zu lesen, fernzusehen oder zu ruhen.

Für Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse rechnet das St. Elisabeth-Krankenhaus direkt mit der Krankenkasse ab. Mit der Fallpauschale sind sämtliche Kosten für den stationären Aufenthalt abgedeckt, mit Ausnahme der Zuzahlung.

In Abhängigkeit von Ihrer Krankenversicherung sind Sie in der Regel verpflichtet, zu den Kosten der Krankenhausbehandlung einen Eigenanteil beizusteuern. Gemäß aktueller Gesetzgebung liegt dieser derzeit bei 10,00 Euro pro Tag – vom Aufnahmetag bis zum Tag der Entlassung. Die Zuzahlung wird maximal 28 Kalendertage pro Jahr erhoben, unabhängig von der Anzahl Ihrer Krankenhausaufenthalte. Die Rechnung über Ihren Eigenanteil erhalten Sie kurz nach der Entlassung von uns.

Sollten Sie Fragen zu Kostenregelung, Eigenanteilen oder unseren Wahlleistungen haben, sprechen Sie uns gern an.

Kontaktübersicht

Information

Wenn Sie weitergehende Fragen haben oder einen Patienten telefonisch erreichen möchten, wenden Sie sich bitte an unsere Information. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir am Telefon keine Auskünfte zum Zustand eines Patienten oder einer Patientin erteilen.

Telefon 05341 8240
Telefax 05341 824320